Wertvolle und charakteristische Beispiele unserer ländlichen Bautradition |
Im Salzburger Freilichtmuseum werden repräsentative oder typische Beispiele der bäuerlichen Bau- und Wohnkultur für die Nachwelt erhalten.
Es stehen aber nicht nur die etwa 100 Bauernhöfe, Scheunen, Mühlen, Handwerkerhäuser, Almen und andere bäuerliche Nebenbauten selbst im Mittelpunkt der Ensembles aus den Salzburger Bezirken, dem Flachgau, dem Tennengau, dem Pongau, dem Pinzgau und dem Lungau. Es wurde auch auf die Umgebung der Höfe und Häuser im gesamten Freilichtmuseum ein besonderes Augenmerk gelegt.
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Entdecken Sie die Vielfalt ländlicher Bau- und Wohnkultur |
Der Besucher soll bei der Besichtigung den Eindruck bekommen, als hätten die Bauten schon immer ihre Heimat im Museum am Fuße des Untersberges gehabt. Wälder, Wiesen mit den entsprechenden Zaunformen, Kapellen und Bildstöcke, Obstbäume und Getreidefelder werden in die Darstellung der Bauten miteinbezogen. Teiche und Weiher sind nicht nur abwechslungsreiche Kulisse, sondern dienen zum Antrieb der Mühlen und Säge. Alle diese technischen Einrichtungen der bäuerlichen Arbeitswelt sind im Freilichtmuseum voll funktionsfähig und sollen dem Besucher einen Einblick in die Arbeitsweise und Technik vergangener Tage geben.

Verstäkt wird dieses Bemühen durch die vielfältigen Handwerksvorführungen an den Sonntagen, die das Museum mit Leben erfüllen sowie durch zahlreiche Dauerausstellungen.

Ganz egal, ob Sie alleine, mit der Familie oder mit Freunden, im Rahmen eines Vereinsausfluges oder mit einem Betriebsausflug in eine der größten Sehenswürdigkeiten nahe der Stadt Salzburg kommen, Sie werden die Besichtigung im Salzburger Freilichtmuseum genießen. |